Tseganesh Mamo, 21: «Meine Familie ist sehr arm. Meine Mutter wusch die Kleider der Nachbarn, bis sie krank wurde. Ich wollte ihr helfen, brach mit 13 die Schule ab, um nach Dubai zu gehen und dort bei reichen Leuten zu arbeiten. Aber ich war zu jung, sie nahmen mich nicht. Ich lebte dann bei meiner Schwester, buk gegen Bezahlung Injerra. Aber das Geld reichte kaum für die Miete unseres Zimmers, manchmal konnten wir kein Essen kaufen. Nach der Ausbildung will ich einige Jahre als Köchin in einem Hotel arbeiten und mein Traum ist es, danach ein eigenes Café aufzumachen.»
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Im folgenden Video sehen Sie, mit welchen Perspektiven die Berufsschülerin Adam Yitay nach der Ausbildung in die Arbeitswelt blickt:
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